Süßwarencup 2011

 

Radio-Kurzfeature von Axel Gauster
Sprecher: Axel Gauster
Online-Text, Foto: Axel Gauster
© 2011 NGG-Region Aachen
Länge: 7'44"
Format: mp3pro 96kbps 44,1 kHz 16bit DAB JointStereo
 
Seite: 1 - 2 - 3
 
Jülich 02.07.2011. Vierzehn Mannschaften. Drei Schiedsrichter. Mehr als fünfzig Spiele. Zuschauer. Verpflegung. Mannschaftszelte. Rotes Kreuz. Turnierleitung. Alles ist bereit für den Süßwarencup 2011.
Das Fußballkleinfeldturnier auf der Sportanlage SV Jülich 1912. Dem Sieger winkt der Wanderpokal. Gestiftet von der NGG-Region Aachen.
Die erwarteten Favoriten Pfeifer-Langen Werk Polen und Coca Cola Rheinland spielten im Endspiel den Pokalsieger aus. Das Spiel war rasant. Das Team Coca Cola Rheinland dominierte den Rasen und gewann den diesjährigen Wanderpokal.
Bisher ist es übrigens noch keiner Mannschaft gelungen, den Wanderpokal dreimal in Folge zu gewinnen und ihn endgültig in den Trophäenschrank zu stellen.
 
Seit elf Jahren wird der Süßwarencup ausgespielt. Im Jahre 2004 übernahm Christoph Ney, Betriebsrat der Zuckerfabrik Jülich die Organisation des Turniers.
2011 reisen die Betriebsmannschaften aus ganz Nordrhein-Westfalen und aus Polen an.
Der SV Jülich 1912 stellt das Spielfeld und die Logistik bereit.
Drei Schiedsrichter achten auf den Spielablauf und setzen die geltenden Spielregeln durch. Die unterscheiden sich nur wenig von dem großen Vorbild Fußball.
 
Spielszene Süßwarencup 2011
Spielszene Süßwarencup 2011, Team Pfeifer-Langen Werk Polen (blaue Hemden)  gegen Team Coca Cola Rheinland (rot-weiße Hemden); im Hintergrund: Schiedsrichter Alfred Meurer (hellblaues Hemd)
 
Das Kleinfußballfeld ist halb so groß wie ein normales Fußballfeld. Eine Mannschaft besteht aus fünf Feldspielern und einem Torwart. Ein Spiel dauert 10 Minuten in der Vorrunde. Das Spiel an sich ist schneller, weil das Spielfeld kleiner ist. Dieser Umstand stellt höhere Ansprüche an die Kondition der einzelnen Spieler und an die Spieltaktik der einzelnen Mannschaften. Die Spiele um Platz 6 bis 1 haben eine Länge von 12 Minuten. Im Unterschied zum „großen“ Fußballfeld wird im Fußballkleinfeld die Abseitsregel nicht angewandt. Das Auswechseln der Spieler ist der Geschwindigkeit des Spiels angepasst und geschieht fliegend.
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